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Bettina Illig
Consulting für medizintechnische Anwendungen

Tue Gutes und rede darüber!

28.09.2015

Positives Denken für mehr Erfolg!

Von: Bettina Illig
Think positive...Für viele vmtl. schon zu einem belächelten und nicht mehr ernst genommenen Schlagwort verkommen und verwechselt mit gutgläubig, blauäugig, rosa-roter Brille oder Dauergrinsen..."Ja, ja. Du schon wieder, mit deiner ewig guten Laune."


Doch haben Sie sich schon einmal bewusst gemacht, in welchem Verhältnis Ihr Anteil positiver und negativer Gedanken steht? Jeder von uns ist jetzt sicherlich der Meinung, dass er auf jeden Fall überwiegend positiv denkt, oder?

Doch welcher Gedanke begleitet Sie zuerst in den Tag und mit welchem Gefühl ist dieser Gedanke behaftet? Wie war das heute Morgen, als der Wecker klingelte und dann auf dem Weg zur Arbeit? Sind Sie gut gelaunt aus dem Bett gestiegen und haben sich darauf gefreut, einen neuen Tag zu gestalten? Oder gingen Ihnen solche Gedanken wie "schon wieder der gleiche Trott", "ich habe NULL Bock auf Arbeit", "ich würde lieber im Bett bleiben", durch den Kopf? 
Dem Kollegen, der freundlich nachfragt, gibt man zwar immer die gleiche sterotype Antwort, wie "muss ja" oder "gut, wie immer" oder "alles bestens",  doch das Gefühl dazu oder der Gedanke, der sich im Hinterkopf herumtreibt ist häufig eher negativ..."boah, mmer die gleiche Leier"!

Ganz pauschal lässt sich sagen, so wie man in den Tag startet, wird man ihn vermutlich auch beenden. Und wenn ich ihn gut gelaunt und erfolgreich beenden möchte, dann ist es doch naheliegend, ihn so zu beginnen und mir zu überlegen, was ich dafür tun oder beitragen darf, um den Tag so zu gestalten, dass ich meine Ziele erreiche und mit einem tollen Gefühl nach Hause gehe.

Vielleicht haben auch Sie schon einmal versucht, die Wörter "nicht" und "kein" aus Ihrem Wortschatz zu streichen? Ich persönlich mache es mir immer mal wieder bewusst und versuche Sätze zu bilden, die so formuliert sind, dass ich ohne die Wörter "nicht" und "kein" auskomme. Denn unser Unterbewusstsein ist ständig damit beschäftigt, uns in unserer Zielerreichung zu unterstützen und Wörter wie "kein" oder "nicht" sind unserem Unterbewusstsein völlig unbekannt. Gehen wir also davon aus, dass genau das erreicht wird, worauf unser (gedanklicher) Fokus liegt, so tut doch jeder gut daran, auf seine Gedanken und Gefühle zu achten.

Denn viele von uns, wissen genau was sie NICHT wollen. Ist damit automatisch klar, was man will? Als Beispiel: Statt sich keinen Stau zu wünschen, könnten Sie sich freie Fahrt wünschen. Es lohnt sich also, genau zu überlegen, WAS man sich wünscht und wie man sein Leben leben möchte.

Wie formulieren wir also unsere Sätze im Alltag? Und was passiert, wenn Sie das Wort "muss" durch das Wort "darf" ersetzen? Bei mir wird dadurch ein Gefühl von Selbstverantwortung und Selbstbestimmung freigesetzt? Ist das nicht auch etwas, was Sie sich wünschen?

Wie sehr beeinflussen Ihre Gedanken und Gefühle Ihren Erfolg?

In diesem Sinne...freie Fahrt auf der Lebens-Autobahn...und achten Sie auf Ihre Gedanken :-)

 

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in die Woche Ihre/Eure Bettina Illig 


Autor: Bettina Illig